Reiche deine Arbeit ein und teile sie mit anderen!



Wenn deine schriftliche Arbeit, die du während deines Studiums oder deiner Promotion erstellst, eine wertvolle Inspiration für andere Studierende, Forschende oder gesundheitswissenschaftlich Interessierte bieten kann, dann hat sie eine Plattform verdient und ist bei Berlin Exchange Medicine genau richtig!

Hat die Arbeit einen wissenschaftlichen Charakter? Lässt sie sich in einer der folgenden Rubriken einordnen?


  • Grundlagenwissenschaftliche und translationale Arbeiten
  • Klinisch-statistische Arbeiten
  • Klinische Fallberichte/Verfahrensberichte
  • Systematische Übersichtsarbeiten
  • Qualitative Arbeiten
  • Letters to the editor: “Discussing a recently published article”

Dann hast du die Chance mit Hilfe eines Peer-Review-Verfahrens strukturiert Feedback zu erhalten, die Arbeit angeleitet zu überarbeiten und dich mit Lernenden oder Expert*innen über die Inhalte auszutauschen.


Gibt dein Text eher einen Einblick in die Patientenperspektive, beschreibt spannende Meinungen oder teilt Erfahrungsberichte aus dem Studium, Arbeit und Forschung, dann gibt es kein Peer-Review verfahren und du setzt dich mit dem Redaktionsteam auseinander, um das Format und die Zielgruppe zu besprechen.


Alle weiteren Informationen zu unseren Artikeltypen und was es bei der Einreichung deines Manuskriptes zu beachten gilt findest du in den Submission Guidelines.


Hier findest du den Call for Papers als PDF, auch zum Weiterleiten.



Veröffentliche bei Berlin Exchange Medicine!

FAQs

Warum sollte ich meine Arbeit bei Berlin Exchange Medicine einreichen?

Da wir wissen, dass viele unserer Autor*innen erstmalig wissenschaftlich publizieren, bieten wir eine engmaschige Begleitung von initialer Einreichung, durch den gesamten Review-Prozess, bis zur finalen Publikation. Unsere studentischen Editor*innen wissen, worauf es bei wissenschaftlichen Artikeln ankommt und helfen Dir, gemeinsam mit unseren Reviewer*innen, das Beste aus Deiner Arbeit herauszuholen. Wir wollen Dir somit den optimalen Einstieg in die Welt der Wissenschaft ermöglichen und das Fundament für eine erfolgreiche Karriere in der Wissenschaft legen.

Als Open Access Journal möchten wir studentischer Forschung, Meinung und Initiative eine Plattform bieten, Wissenschaft interprofessionell und transdisziplinär leben und vermitteln und aktuelle wissenschaftliche Praxis weiterdenken. Im Vergleich zu vielen anderen Journals entstehen dabei keine Kosten für unsere Autor*innen, denn wir glauben, dass jede*r das Recht haben sollte, Ideen zu teilen und Wissen zu erschaffen.

Weil uns gute wissenschaftliche Praxis und Methodik ein zentrales Anliegen ist, sind dies auch die Kernkriterien, nach denen wir Artikel auswählen. Keine Arbeit ist per se zu klein oder unspektakulär, solange sie den Standards guter Forschung entspricht, welche wir uns in unseren Submission Guidelines zum Ziel gesetzt haben.

Welche Arbeiten kann ich bei Berlin Exchange Medicine einreichen?

Peer-Reviewed

  • Grundlagenwissenschaftliche und translationale Arbeiten
  • Klinisch-statistische Arbeiten
  • Klinische Fallberichte/Verfahrensberichte
    • Insbesondere interprofessionelle Fallberichte
  • Systematische Übersichtsarbeiten
    • Reviews
    • Metaanalysen
  • Qualitative Arbeiten
  • Letters to the editor: “Discussing a recently published article”

Non-Peer-Reviewed

  • Meinungsartikel
  • Erfahrunsberichte
    • Persönliche Erfahrungsaufsätze: "Thematisierung von persönlichen Erfahrungen in der Medizin"
    • Erfahrungen: "Medizinischen Erfahrungen in den Bereichen Studium, Soziales, Studentenaustausch, Forschung und anderen Bereichen"
    • Patientenperspektiven: "Thematisierung von Patientenstrategien zur Krankheitsbewältigung, insbesondere künstlerischer Ausdruck oder Hobbys"

Dein Artikeltyp ist nicht dabei?
Kein Problem! Schreib uns einfach an editorial.medicine@berlinexchange.de - wir sind immer offen für neue Ideen!

Wer darf bei euch einreichen?

Jede*r, der*die im gesundheits- und/oder lebenswissenschaftlichen Bereich studentisch forscht. Unter studentisch verstehen wir Menschen mit einem direkten Bezug zu einer deutschsprachigen Uni/Hochschule - also sowohl eingeschriebene Studierende als auch Wissenschaftler*innen in den ersten zwei Jahren ihrer post-Uni Karriere.

Wie funktioniert die Submission?

Du hast ein spannendes Projekt und möchtest es jetzt veröffentlichen? In unseren Submission Guidelines findest du alle Informationen zu unseren Artikeltypen und was es bei der Einreichung zu beachten gilt.

Was muss ich alles hochladen?

Neben deinem Manuskript sind immer der Autorenvertrag und das Conflict of Interest Statement auszufüllen und hochzuladen. Bei vielen Artikeltypen gibt es darüber hinaus noch einige weitere Punkte. Diese finden sich in den Submission Guidelines der jeweiligen Artikelformen.

Muss ich Geld für eine Veröffentlichung bezahlen?

Nein! Wir als BEM stehen für freie und transparente Forschung. Dazu zählt auch, dass wir studentische Forschung und Kreativität nicht an finanzielle Möglichkeiten binden!

Was passiert nach der Submission meiner Arbeit?

Deine Arbeit gelangt zu unserem rein studentischen Editorial. Dort wird sie thematisch der passenden Sektion zugeordnet. Diese prüfen dann die Einhaltung unserer Submission Guidelines. Gibt es nichts zu beanstanden, leiten wir deine Arbeit weiter ins Peer-Review! Das beste: Du erhältst immer eine*n fest-zugeteilte*n Editor*in, die*der mit dir in Kontakt steht und erste*r Ansprechpartner*in für alle deine Fragen ist!

Wann kann ich mit der finalen Veröffentlichung meiner Arbeit rechnen?

Die Dauer der Veröffentlichung hängt maßgeblich vom Artikeltyp sowie dem Umfang der Arbeit und der Länge des Peer-Reviews ab. Dennoch sollte nach etwa 6-8 Wochen die finale Entscheidung getroffen sein. Da wir ein Preprint Journal sind, wird dein Manuskript jedoch schon deutlich früher veröffentlicht, nämlich wenn es in den Review startet!

Wozu verpflichte ich mich mit einer Submission?

Zur erfolgreichen Einreichung deiner Arbeit gehört auch das Unterschreiben unseres Autorenvertrags. Dort finden sich u.a. Bestimmungen für Urheberrechte sowie den Daten- und Patientenschutz.

Wie lange gibt es Berlin Exchange Medicine schon?

Die Idee Berlin Exchange Medicine entstand im Frühlingslockdown 2020 in den Köpfen dreier Charité-Studierender und wächst als Projekt seit Oktober 2020 kontinuierlich – sowohl hinsichtlich unserer Teamgröße als auch unserer Partner und Infrastruktur. Damit sind wir noch ein sehr junges Projekt, voller Elan und Potential. Es gibt viel zu gestalten!

Wer sind die Partner von Berlin Exchange Medicine?

Für unseren Crashkurs arbeiten wir besonders eng mit unserem amerikanischen Kooperationspartner PREReview zusammen, einer Organisation, die sich international dafür einsetzen, wissenschaftliche Publikationen und vor allem den Peer-Review neu zu denken und zu praktizieren.
Als Journal sind wir über unsere Professionsgrenzen hinweg im Kontext des Projekts Berlin Exchange eng mit den studentischen Journalen PolisReflects und anwesenheitsnotiz vernetzt – ein spannender interdisziplinärer Austausch mit dem Ziel, gemeinsam transdisziplinär inhaltlich zu arbeiten, Ressourcen zu teilen und voneinander zu lernen.
Darüber hinaus konnten wir in den vergangenen Monaten einige nationale und internationale Kontakte zu weiteren Journalen knüpfen.

Ist euer Journal bei Pubmed gelistet?

Nein. Wir stehen noch ganz am Anfang unserer Arbeit als Journal. Dennoch wird deine Arbeit später eine DOI, ISSN erhalten und bei Google Scholar zu finden sein.

Wer sind eure Reviewer*innen?

Junge Studierende aus den Lebenswissenschaften – genau wie du. Unsere Peer-Reviewer*innen haben einen von uns konzipierten und mit unserem amerikanischen Partner PREReview durchgeführten Crashkurs absolviert, um sie auf unseren speziellen Review-Prozess bestens vorzubereiten. Zusätzlich gibt es aber auch online im “Public Review” die Möglichkeit für weitere Interessierte, öffentlich den Artikel zu begutachten.

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